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<pre>Stefan Effenberg und der SC Paderborn mussten am vergangenen Sonntag ihre erste gemeinsame Niederlage hinnehmen. Im Absteiger-Duell mit dem SC Freiburg gingen die 50 Minuten lang in Unterzahl agierenden Westfalen mit 1:4 unter.  <p> Mit drei Siegen in den ersten vier Spielen (eine Niederlage) kann der Saisonstart der Freiburger durchaus als gelungen bewertet werden. Die traditionelle Freiburger Spielfreude wird bei Trainer Christian Streich auch nach dem Abstieg und dem umfangreichen personellen Umbruch sehr groß geschrieben.  <p>  In der Offensive ist der aktuelle Tabellen-Siebente nur sehr schwer auszurechnen. Gleich vier Spieler führen derzeit die teaminterne Torjägerliste mit jeweils vier Treffern an. <p> Beim Premierenduell im Hinspiel in Freiburg feierten die Breisgauer einen klaren 4:1-Sieg und brachten den Sandhäusern gleichzeitig die erste Saisonniederlage bei. <p>  für die Bochumer soll das neue Jahr auch auf dem Feld ein Neuanfang sein. Von den letzten neun Auftritten konnte der VfL nur einen gewinnen. In der Vorbereitung auf das Frühjahr zeigten die Schützlinge von Trainer Gertjan Verbeek, warum sie zu Saisonbeginn die Liga dominierten.  </pre>


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<pre>Ob dabei viele Tore fallen, ist allerdings fraglich. Schließlich gehören der FCK und der KSC zu den schwächsten Offensivteams der Liga.  <p> Allerdings sollten sich die Eisernen tunlichst davor hüten, infolge der gelungenen Generalprobe gegen den Vorjahreszehnten der englischen Premier League in voreilige Euphorie zu verfallen: Immerhin hatten sich die Berliner schon in den vergangenen Jahren oft genug als Testspiel-Weltmeister erwiesen, um danach dann den Start in die Saison dessen ungeachtet gründlich in den Sand zu setzen.  <p>  Eine Woche zuvor hatten sie mit einem 2:1-Erfolg gegen die Badener vor heimischer Kulisse den Einzug in die Runde des DFB-Pokals geschafft. In der Liga ist der „Goldene Treffer“ von Rückkehrer Stefan Aigner beim 1:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld nachwievor das einzige Tor der Münchner in dieser noch jungen Saison. <p> Dank der kompakten Abwehr um Lasse Sobiech ist das Team von Trainer Ewald Lienen weiter mittendrin im Aufstiegsrennen. Torhüter Robin Himmelmann blieb in dieser Saison bereits acht Mal ohne Gegentreffer. <p>  Mit nun sechs Zählern rangiert der ehemalige Bundesligist immer noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und weist drei Zähler Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz auf.  </pre> 


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<pre> Diesen belegen aktuell die Zebras, denen im Vergleich mit dem punktgleichen 17. aus Frankfurt das bessere Torverhältnis zugutekommt. Dahinter hofft der SC Paderborn mit nur einem Punkt Rückstand, nicht von der Bundesliga in die Liga durchgereicht zu werden.  <p> Nach einem Lauf von acht ungeschlagenen Spielen in Folge hatten sich die Sachsen vor einem reichlichen Monat schließlich noch in der oberen Hälfte des Tableaus platziert, bevor sich der Wind mit einer auf der Bielefelder Alm kassierten 0:2-Schlappe ebenso unaufhaltsam zu drehen begann.  <p>  Schon in seinem zweiten Spiel sorgte der neue Trainer Marco Kurz mit den Düsseldorfern am vergangenen Wochenende für eine echte Überraschung. Die Fortunen feierten einen unerwarteten 2:1-Sieg beim SC Freiburg. <p>  Eine Aktion, die bei Spielern und Trainer für Unverständnis sorgte. Auch auswärts sind die Lauterer immer für einen Punktgewinn gut. Von ihren vergangenen acht Auswärtsauftritten haben sie zwar nur einen einzigen verloren, mussten sich dabei aber auch fünfmal mit einem Unentschieden zufrieden geben. <p>  Hat mit dem FCN in die Erfolgsspur gefunden: Coach Miroslav Klose. (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  </pre>


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<pre> Wenn es wirklich Richtung Aufstiegsplätze gehen soll, muss aber auch der einst von den Gegnern so gefürchtete Betzenberg wieder zur Festung werden.  <p> Aus Sicht der Regensburger kann immerhin das 1:1 aus der Rückrunde der Vorsaison Hoffnung machen. Das Unentschieden war nämlich der erste Punktgewinn gegen die Störche nach zuvor fünf Niederlagen in Folge.   <p> Auswärts sind sie in dieser Spielzeit allerdings noch ungeschlagen (drei Siege und zwei Unentschieden). Mit nur acht Gegentoren stellt der VfL derzeit hinter dem FC Heidenheim (sieben Gegentreffer) die zweitstärkste Abwehr der Liga. <p>  Der größte Trumpf der Leipziger im Aufstiegskampf ist die starke Defensive, die in 24 Saisonpartien gerade einmal 20 Gegentore zugelassen hat.  <p> Aufstiegshoffnung gegen Abstiegsangst: Wenn sich der aktuelle Tabellenzweite RB Leipzig und Schlusslicht MSV Duisburg zum Abschluss der Hinrunde gegenüberstehen, scheinen die Rollen ganz klar verteilt. Die Leipziger gehen als Favorit in das insgesamt dritte Aufeinandertreffen der beiden Teams.  </pre>


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<pre> Im letzten Heimspiel erkämpften sie sich ein 1:1-Unentschieden gegen den Aufstiegsfavoriten RB Leipzig. Das große Prunkstück der Heidenheimer ist die Defensive. Bislang kassierten sie in dieser Saison erst sechs Gegentreffer.  <p> In Paderborn konnten die Freiburger allerdings noch nie ein Pflichtspiel gewinnen (fünf Partien, vier Niederlagen und ein Unentschieden).  <p>  Davon will man sich an der Elbe aber nicht beirren lassen. Schließlich war Holstein Kiel in der vergangenen Saison in einer ähnlichen Underdog-Rolle und landete nach 34 Spieltagen auf Rang 3. <p>  „Das war heute Darmstadt 98. Wir haben Kompaktheit und Leidenschaft auf den Platz gebracht“ jubelte Heller, dessen Tor die Wende eingeleitet hat.  <p> Zumal Dresden als einziges Team in dieser Zweitliga-Saison keine weiße Weste sammeln konnte und sogar in jedem der letzten 20 Punkspiele in dieser Spielklasse mindestens ein Gegentor hinnehmen musste. Chancen sollten sich Kiel am Samstag also zuhauf bieten.  </pre>


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